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Con-Six Karl-Marx-Stadt
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Con-Six Karl-Marx-Stadt

 

 

 

v.l.n.r. "Kuddel" (voc), "Manne" (bg), "James" (dr), "Schotte" (org), "Charli" (git)

Biografie

Mitte der siebziger Jahre formierte sich Con-Six als Karl-Marx-Städter Rockband unter den Bandleader Manfred "Manne" Uhlig (Bassgitarre). Mit von der Partie waren der Sänger "Kuddel" mit einer für die Band prägenden Stimme, Wolfgang "James" Fischer an den Drums, der Leadgitarrist Karl-Heinz "Charli" Prohaska und als Orgelspieler Reiner "Schotte" Schottstedt. Das Probendomizil der Band war der Jugendclub in Gornau bei Zschopau. Con-Six fand schnell viele Anhänger zu zahlreichen Auftritten, zumeist im Bezirk Karl-Marx-Stadt. Sogenannte Hochburgen der Band waren u.a. "Zum Lamm" in Niederwiesa oder die "Hüttenmühle" Hohenstein-Ernstthal sowie weitere "angesagte" Clubs und Kulturhäuser im Vogtland und Erzgebirge. Den emsigen Bemühungen des Bandleaders "Manne" ist es zu verdanken, dass die fünf Musiker auf eine für die damalige Zeit sehr respektable Ton- und Lichtanlage zugreifen konnten. Im Repertoire des Oberklasse-Quintetts fanden sich Titel von Jethro Tull, Deep Purple, Santana oder Uriah Heep wieder. Eigene Kompositionen sind nicht bekannt. Nach Auflösung der Band im Jahre 1979 wechselte M. Uhlig den Stil in Richtung Hardrock und kreierte seine neue Band namens "Arcus".

Text: r.s.